NILA
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Über das Produkt

ingredients

dermatologisch
getestet

Nach jeder Haarentfernung – egal ob mit dem Rasierer, Epilierer, mit Kalt- oder Warmwachs oder Enthaarungscreme -
ist Deine Haut vor allem eins: gestresst!

Zum Glück kennen wir von ScreamCream® uns aber bestens aus mit gestresster Haut, denn das erste Produkt, das wir 2014 auf den Markt gebracht haben war – wie der Name vielleicht vermuten läßt –
unsere Tattoopflege „ScreamCream® - Das Original“
(www.screamcream.tattoo).
Dabei haben wir uns natürlich schon sehr intensiv mit den Bedürfnissen gestresster Haut beschäftigt und seitdem gesehen, wie gut unsere Formel ihre Aufgabe bewältigt.
5***** -Bewertungen unserer User bestätigen uns, dass wir einen guten Job gemacht haben. Und weil fast nichts (außer eben einem Tattoo) die Haut aber so sehr stresst, wie eine Rasur oder eine Haarentfernung, war es für uns klar, dass wir das hier gesammelte Wissen nutzen können, um eine ganz besondere Pflege für die Haarentfernung zu entwickeln.

Deshalb gibt es jetzt ScreamCream® Soft Shave entwickelt - eine ganz spezielle Pflege für die Zonen des Körpers, wo Haare nicht erwünscht sind!
Unsere besonders sanfte ScreamCream Soft Shave Aprés-Shave-Lotion nutzt zur Beruhigung und Pflege als erstes unseren, aus der Tattoopflege bewährten, Hamamelisextrakt, ergänzt duch Panthenol und Süßmandelöl.
Dadurch wird die Haut beruhigt, etwaige Rötungen oder kleine Blutungen werden gemildert und die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt.
Entspannung pur – genau das, was gestresste Haut nach jeder Haarentfernung braucht.
Und Pickelchen, Rötungen oder Hautirritationen sind plötzlich sowas von gestern.

Aqua / Wasser

Glycerin ist ein Zuckeralkohol und der einfachste dreiwertige Alkohol, ein Triol. Glycerin ist in allen natürlichen Fetten und fetten Ölen – z. B. Pflanzenölen – als Fettsäureester (Triglyceride) vorhanden Wegen seiner wasserbindenden Eigenschaften ist Glycerin in Kosmetikartikeln als Feuchtigkeitsspenderenthalten.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score2

Cetylstearylalkohol (auch Stearolum, CTFA, oder Cetearyl Alcohol) ist ein Trivialname für ein Gemisch der Alkohole Cetylalkohol (Hexadecanol) und Stearylalkohol(Octadecanol). Da die beiden Komponenten häufig durch Reduktion der entsprechenden Fettsäuren hergestellt werden, werden diese Alkohole auch als Fettalkohole bezeichnet.
Cetylstearylalkohol wird in einer Vielzahl pharmazeutischer und kosmetischer Präparate verwendet, erhöht die Stabilität von Emulsionen und verbessert die Textur von Zubereitungen.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Myristinsäureisopropylester ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester und ist ein Ester der Myristinsäure und kommt natürlich z. B. in Butter, Palmkernöl und Kokosfett vor. Myristinsäureisopropylester wird als Synthesechemikalie verwendet.[1] Sie dient in der Kosmetik als Spreit- und Rückfettungsmittel sowie als Lösungsvermittler.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Das Destillat aus Hamamelis erfrischt, wirkt mild adstringierend und hautstraffend . Daher ist Hamameliswasser ein geeigneter Bestandteil für Gesichtsreinigungsprodukte und in Pflegeprodukten zur Verfeinerung des Hautbildes.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Dexpanthenol (auch als Pantothenol, D-Panthenol, Provitamin B5 oder schlicht als Panthenol bezeichnet) ist eine chemische Verbindung, die zu den Polyolen und Amiden zählt. Die Verbindung wird seit langem als Wirkstoff arzneilich in der topischen Behandlung von Erkrankungen der Haut und Schleimhäute und kosmetisch in der medizinischen Hautpflege verwendet.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Caprylic/Capric Triglyceride sind mittelkettige Fettsäuren. Sie werden auch Neutralöl oder MCT-Öl genannt (MCT – Medium chain Triglyceride). Diese Fettsäuren sind dafür bekannt, dass sie in Wasser gut löslich sind und im Körper leicht verstoffwechselt werden können. Da es sich um eine Mischung aus Caprin- und Caprylsäure handelt, entsteht der komplizierte Name: Caprylic(Caprylsäure) Capric (Caprinsäure) Triglyceride (Neutralfette). Jede Creme ist eine Mischung aus Wasser und Fett. Als Fettanteil in der Cremebasis ist Neutralöl eine hochwertige Alternative zu den günstigeren Mineralölen und Silikonen. Es ist pflanzlich, gut verträglich und versorgt die Haut nachhaltig mit wertvollen Lipiden (Fetten). Bei künstlichen, hautfremden Fettanteilen ist die Haut nur so lange gefettet, wie die Creme auf der Haut ist. Warum verwendet dann nicht jeder natürliche Triglyceride? Ganz einfach: Sie sind deutlich teurer und haben eine kürzere Haltbarkeit.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Sojaöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Omega 3 und Omega 6. Sojaöl wirkt wie ein Schild gegen die Angriffe der freien Radikalen. Es enthält zahlreiche Vitamine (A, B, E, K) und Mineralstoffe mit Antioxidans-Eigenschaften. Außerdem findet man in Sojaöl auch Isoflavonoide (die zur Familie der Flavoide gehören). Diese Phytohormone besitzen eine Struktur, die weiblichen Hormonen ähnlich ist, den Östrogenen. Diese spielen eine wichtige Rolle beim Erhalt einer elastischen Haut. Sojaöl schützt also unsere Kollagen- und Elastinfasern, die für die Elastiztät und die Weichheit unserer Haut sorgen, und stimuliert deren Synthese.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Schaumbildendes und reinigendes Tensid Verringert die Grenzflächenspannung von kosmetischen Mitteln und trägt zu einer gleichmäßigen Verteilung bei der Anwendung bei. Schließt Luft- oder sonstige Gasbläschen in einer kleinen Flüssigkeitsmenge, indem die Oberflächenspannung der Flüssigkeit geändert wird. Hilft die Körperoberfläche sauber zu halten.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Betain ist ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion, das u.a. aus der Melasse der Zuckerrübe (Beta Vulgaris) gewonnen wird. Es ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in vielen Wildpflanzen vorkommt, doch auch in Krusten- und Schalentieren wie Krebsen und Muscheln. Betaine sind eine ganze Gruppe von Substanzen, diese Betainglycine sind jedoch nicht identisch mit dem oft in Kosmetikprodukten vorkommenden Cocoamidopropyl Betain. In der Hautpflege wirkt Betain konditionierend, mindert Irritationen und schützt vor Austrocknung.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Wird durch Kaltpressung aus den reifen Mandeln gewonnen. Zuerst werden die Mandeln zerkleinert, anschließend folgen in einem schonenden Verfahren die Kaltpressung und die Filterung, und zwar so lange, bis klares Mandelöl oder auch Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil entsteht. Diesem schonenden Verfahren ist es zu verdanken, dass im Öl alle Nährstoffe enthalten bleiben

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1


Die im folgenden aufgeführten Ingredients zählen zu den (Duft-)Stoffen, welche ein als allergieauslösend relevantes Risiko tragen. Im Rahmen der europäischen Kosmetikverordnung wurde im März 2003 erlassen, das für 26 Riechstoffe, die häufiger als alle anderen Riechstoffe im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen stehen, im Rahmen der Inci-Deklaration separat aufgeführt werden müssen. Die wenigsten Europäer reagieren negativ/allergisch auf Duftstoffe. Verbraucher, bei denen eine Allergie gegen diesen Duftstoff bekannt ist, haben mit der Auszeichnung die Möglichkeit dieses Produkt zu meiden.


Citral ist Hauptbestandteil der durch Wasserdampfdestillation erzeugten ätherischen Öle von Cymbopogon citratus STAPF (Lemongrasöl) und Litsea cubeba PERS. (May-Chang-Öl). Der Duftstoff bestimmt auch wesentlich den Geruchseindruck von Citronenöl.

Codecheck: Leicht bedenklich (wg. möglicher Duftstoffallergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

Geraniol ist ein acyclischer Monoterpen-Allylalkohol und Bestandteil von ätherischen Ölen. Es kommt unter anderem in Koriander, Lorbeer, Muskat und in der Rose vor.

Codecheck: Einzelfallbetrachtung abhängig v.d. Dosierung (wg. möglicher Duftstoffallergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

Linalool ist ein einwertiger Alkohol, der zur Gruppe der Monoterpenen zählt und häufig in ätherischen Ölen diverser Kräuter anzutreffen ist. Der Stoff ist farblos, brennbar und hat einen ausgeprägten wohlriechenden Geruch. Bekannte und reiche Vorkommen von Linalool sind Kräuter wie Basilikum, Bohnenkraut, Koriander, Oregano oder Thymian.

Codecheck: Einzelfallbetrachtung abhängig v.d. Dosierung (wg. möglicher Duftstoffallergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

Citronellol ist ein natürlicher Bestandteil von Rosen- und Geraniumöl und wird daher als Duftstoff verwendet.

Codecheck: Einzelfallbetrachtung abhängig v.d. Dosierung (wg. o.g. möglicher Duftstoffallergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

Hexyl cinnamal ist das Hexylzimtaldehyd und ist ein Aromastoff der natürlich in dem ätherischen Öl der Kamille vorkommt.

Codecheck: Einzelfallbetrachtung abhängig v.d. Dosierung (wg. o.g. möglicher Duftstoffallergie)

Limonen(e) ist das in Pflanzen am häufigsten vorkommende Monoterpen. D-(+)-Limonen ist vor allem in Pomeranzenschalenöl, in Kümmelöl, in Dillöl, in Korianderöl, in Zitronenöl (ca. 65 %) und in Orangenöl (meist >90 %) enthalten. Es weist einen orangenartigen Geruch auf. Dagegen ist (S)-(–)-Limonen in Edeltannen- und in Pfefferminzöl enthalten und riecht nach Terpentin. Das racemische Limonen kommt unter anderem im Kienöl, im sibirischen Fichtennadelöl, Neroliöl, Muskatnussöl und Campheröl vo

Codecheck: Einzelfallbetrachtung abhängig v.d. Dosierung (wg. o.g. möglicher Duftstoffallergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

alpha-Tocopherylacetat (Vitamin-E-Acetat) Antioxidant - hemmt durch Sauerstoff verursachte Oxidationsprozesse und damit den Abbau und Verderb von Inhaltsstoffen. Hautpflegend - hält die Haut in einem guten Zustand.
Tocopherylacetat zählt zu den Provitaminen. Es handelt sich dabei um ein Vitamin-E-Derivat, welches im Körper zu Vitamin E umgewandelt wird. Tocopherylacetat ist eine ölige, geruchlose, wasserunlösliche Flüssigkeit. Das Provitamin selbst zeigt keine Wirkung als Antioxidant, sondern wird erst in der Haut zu Vitamin E umgewandelt.
Die Konsistenz der Creme entscheidet darüber, wieviel Vitamin-E-Derivat von der Haut aufgenommen und umgewandelt werden kann: bei wässrigen Zubereitungen bis zu 50 %, bei öligen Zubereitungen nur bis zu 5 %.

Codecheck: Leicht bedenklich (wg. möglicher Allergie)

Codecheck: Unbedenklich

Phenoxyethanol ist eine klare, angenehm riechende Flüssigkeit, die überwiegend als Konservierungsmittel eingesetzt wird, aber auch als Riechstoff dienen kann.
Als Konservierungsmittel (maximale Einsatzkonzentration 1 %) wirkt es vor allem gegen Bakterien und wird hier statt Parabenen eingesetzt. Das Wirkungsoptimum von Phenoxyethanol liegt im pH-Bereich von 4 bis 5.

Codecheck: Leicht bedenklich (wg. möglicher Allergie)
Hautschutzengel: Empfehlenswert

Propylenglycol ist ein mehrwertiger Alkohol und hat somit die Eigenschaft, Wasser zu binden. Diese Eigenschaft kann genutzt werden, um der Haut Feuchtigkeit zuzuführen. Denn in geringen Konzentrationen lagert sich Propylenglycol in den Hautzellen an und bindet dort Wasser. Das Wasser kann dann nicht mehr aus der Haut entweichen. Die Haut ist besser durchfeuchtet, wirkt deutlich strahlender und fühlt sich besser an. Aber trocknen Alkohole nicht die Haut aus? Das kommt ganz auf die Konzentration an. Bei einer hohen Konzentration von mehr als 30 % würde das Propylenglycol nicht mehr in die Hautzellen eindringen, sondern den Zellen von außen das Wasser entziehen. Das Gute kann nur richtig funktionieren, wenn es richtig eingesetzt wird. Es lohnt sich also immer genau hinzusehen. Das Gleiche gilt für die Konzentration von Propylenglycol und die Verträglichkeit. Es wird z. B. in Zahnpasta eingesetzt und sogar mittels E-Zigaretten inhaliert. In der richtigen Konzentration auf der Haut ist es sicher und verursacht keine Hautirritationen. Da es außerdem antimikrobielle Eigenschaften hat, erübrigt sich häufig der Einsatz weiterer Konservierungsstoffe.

Codecheck: Leicht bedenklich (toxisch bei übermäßigem Verzehr)
Hautschutzengel: Leicht bedenklich (wg, möglicher Allergie bei zu hoher Dosierung)

Decylene Glycol ist ein Feuchtigkeitsspender synthetischen Ursprungs mit anti-mikrobieller Wirkung.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score1

Citronensäure ist eine der im Pflanzenreich am weitesten verbreiteten Säuren und tritt als Stoffwechselprodukt in allen Organismen auf. Zitronensaft enthält beispielsweise 5–7 % Citronensäure. Sie kommt aber auch in Äpfeln, Birnen, Sauerkirschen, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, in Nadelhölzern, Pilzen, Tabakblättern, im Wein und sogar in der Milch vor.

Citronensäure ist weit verbreitet, weil sie (namengebend) als Zwischenprodukt im Citratzyklus (auch Tricarbonsäurezyklus, Krebszyklus) auftritt. Dieser Prozess nimmt eine Schlüsselrolle im Kohlenhydrat- und Fettsäure-Stoffwechsel aller sauerstoffverbrauchenden Lebewesen einschließlich des Menschen ein. Dieser Zyklus liefert auch die molekularen Grundstrukturen für den Aufbau der meisten Aminosäuren.

Codecheck: Unbedenklich
Skin Deep: Score2

Dermatologisch getestet

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